Ich wünsche mir, dass Mensch und Hund einander verstehen. Wirklich verstehen! Dass sie lernen, sich zu beruhigen und zu vertrauen. Denn wenn das gelingt, verändert sich alles.
Hunde und die Kraft der Natur faszinieren mich, seit ich denken kann. Schon als Kind wollte ich wissen, wie Heilung funktioniert und suchte Antworten in Pflanzen, Heilsteinen und später im Labor. Ich studierte Chemie und promovierte, um zu verstehen, wie man die Kräfte der Natur wissenschaftlich nutzbar machen kann.
Mein erster Hund war schwer krank. Tierärzte hatten ihn schon aufgegeben. Trotzdem wurden es noch mehrere Wochen, weil wir gelernt haben, aufeinander zu hören, einander wahrzunehmen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren: Vertrauen. Diese Erfahrung hat mein Leben verändert. Ich habe verstanden, dass Heilung nicht entsteht, wenn man etwas „macht“, sondern wenn man Raum gibt, damit sie geschehen darf.
Heute begleite ich Menschen mit Hunden, die sensibel auf ihre Umgebung reagieren oder alte Ängste und Traumata mit sich tragen. Ich verbinde mein naturwissenschaftliches Wissen mit meiner Erfahrung als TCVM-Praktikerin, aus der Tiertherapie und als Ho‘oponopono-Anwenderin. So entsteht ein Ansatz, der sowohl Verhalten als auch Körper und Seele berücksichtigt.
☑️ Körper, Emotionen und Alltag gehören zusammen. Ich begleite ganzheitlich auf allen Ebenen, vom Nervensystem deines Hundes über die Ernährung bis zur Beziehung zwischen Hund und Mensch.
☑️ Ich begegne Mensch und Hund empathisch auf Augenhöhe, mit Geduld, Achtsamkeit und Respekt.
☑️ Jedes Team hat seine Geschichte und ich begleite euch so, wie ihr seid. Wichtig dabei: ohne starrem Plan, dafür individuell nach Gefühl.
Jede dieser drei Ebenen fließt in meine Arbeit ein, so entsteht ein ganzheitlicher Blick, der Körper, Seele und Beziehung gleichermaßen berücksichtigt.